Mit dieser Anlage werden bei Füllfederspitzen die Schreibkugeln aufgeschweißt. Die Anlage wurde auf Kundenwunsch als Manufakturanlage ausgelegt. Die Federn werden manuell vom Bediener in eine Vorrichtung gespannt. Nach dem Spannen wird die Feder mittels Wender in die Anlage gebracht, um im Wechsel bestücken und schweißen zu können. Die Schreibkugeln werden vollautomatisch aus einem Magazin zugeführt. Feder und Kugel werden anschließend in der Anlage vermessen und auf
+/-0,02 mm genau positioniert. Anschließend wird die Schreibkugel mittels Wiederstandschweißung mit der Feder aus 24 k Gold verbunden. Durch die Kompaktheit der Anlage ist sie leicht versetzbar und flexibel einsetzbar.

9 + 10 =